Kategorie: Gesellschaft und Kultur

  • Danke, Roland Mack

    Ich danke Roland Mack dafür, dass er sich für einen offenen Dialog mit der AfD ausspricht. Was eine solche Aussage, die eigentlich ja nur eine Selbstverständlichkeit wiedergibt, heutzutage an Rückgrat erfordert und welchen Gegenwind er dafür ertragen muss, können sich viele wahrscheinlich gar nicht vorstellen.

  • Phoenix Deutschland

    Wirtschaft, Demografie und Einwanderung – Wie es wieder aufwärts gehen kann

    Wir stehen als Land vor komplexen Herausforderungen. Die Wirtschaft und die Bürger stöhnen unter horrenden Steuern und Abgaben, leiden unter der durch Staatsschulden verursachten Inflation und vor allem den hohen Kosten für Energie. Gleichzeitig ersticken Regulierungswut und Bürokratie jeden Erfindergeist und treiben Innovationen ins Ausland und fehlen den Unternehmen, die trotzdem noch gut wirtschaften, die Fachkräfte.

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  • Homo homini lupus – Kommentar zum Volkstrauertag

    Am heutigen Volkstrauertag gedenken wir der Gefallenen der Am heutigen Volkstrauertag gedenken wir der Gefallenen der Weltkriege, aber auch der Opfer von Krieg, Terror und Vertreibung der jüngeren Geschichte.

    Homo homini lupus – Der Mensch ist des Menschen Wolf, dichtete Titus Maccius Plautus 200 Jahre vor Christus. Es ist an uns allen, Gott und unseren Nachfahren zu beweisen, dass dieser Wolf zähmbar ist. Nicht durch Kapitulation vor Ideologie, nicht indem wir den Menschen überwinden oder versuchen, ihn in einem totalitären Weltstaat zum Frieden zu zwingen, sondern durch Einsicht und mit Hilfe des christlichen Menschenbildes.

    Das Bild zeigt das Gefallenendenkmal neben der Kirche St. Josef in Waldkirch-Kollnau in der ich 1989 meine Erstkommunion empfing.

  • AfD-Hasser lügt vor Gericht

    Der unten verlinkte Artikel ist ein gutes Beispiel für unsaubere Berichterstattung: „Eine Bedrohung des damaligen AfD-Gemeinderatskandidaten Benjamin Rösch konnte das Amtsgericht Lahr nicht sehen, weshalb der Angeklagte nur wegen Beleidigung verurteilt wurde“, steht da bei Baden Online im Teaser. Das ist gleich doppelt falsch:

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  • Angriff auf dem Lahrer Schlossplatz

    Warum ich glaube, dass diejenigen, die heute ständig „Nazi“ rufen, damals oft selbst welche gewesen wären.

    „Du bist doch ein Nazi“, „Du willst Menschen vergasen“, „Du hast zuhause eine Hakenkreuzfahne über dem Bett“, das warf mir und zweien meiner Parteifreunde vorgestern auf dem Lahrer Schlossplatz ein sehr erregter, etwa 50jähriger Mann an den Kopf. Seine Großeltern seien von Menschen wie mir im KZ ermordet worden, wiederholte er immer wieder. Später kündigte er sogar an, mich zu erschießen, wenn ich in den Gemeinderat gewählt werde und mich zu verprügeln, wenn er mich nachts träfe. [Anm.: Vor Gericht stellte sich später heraus, dass auch die Aussage über seine Großeltern unwahr war.]

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  • 175 Jahre Deutsche Revolution

    Heute vor 175 Jahren, am 18. März 1848, begannen in Berlin die Barrikadenkämpfe im Rahmen der Deutschen Revolution. Diese hatte wiederum ihren Ausgang bei uns hier in Baden genommen und war schnell auf München, Wien und Berlin umgeschlagen, bald gefolgt von Norditalien, Ungarn und Sachsen.

    Es ging den Revolutionären vor allem um Demokratie und Gleichheit vor dem Gesetz, aber dazu auch erst einmal um deutsche Nationalstaatlichkeit. Sie wollten, dass die Deutschen selbst über ihr Schicksal entscheiden und nicht weiter wie Schachfiguren auf Konferenzen europäischer Monarchen hin und her geschoben werden. Das erklärt möglicherweise auch die auffällige Zurückhaltung der aktuellen Bundesregierung anlässlich dieses wichtigen Jahrestages.

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